reboot10 - a Consuming Experience
Als Newbie auf der reboot10 begeistert das Konzept der Veranstaltung, einer Mischung aus Barcamp und klassischer Konferenz. Trotz der offenbaren Notwendigkeit Dinge strukturieren zu müssen schaffen es die Rebooter Barcamp-Charme zu bewahren. Es ist eben reboot und Punkt Aber was ist anders? Hier ein Lokalaugenschein:
Die Sitzgelegenheiten.

Die Laptop Sock vom Dinglab zum 10-jährigen Jubiläum.

Tickets bei Vornamen auflegen.

Dänen, erklärte man mir, nennen sich gern beim Vornamen und sortieren die Teilnehmerkarten auch danach. Das ist empfehlenswert, weil es eine sehr persönliche Note hat. Und das irritiert den hirngewaschenen Konferenzbesucher aus Mitteleuropa, der das so nicht gewöhnt ist, selbst wenn die Anfangsbuchstaben seines Vor- und Nachnamens dann doch nicht soweit voneinander entfernt sind: N - O. rebooting von Anfang an.
Barcamp-Style Präsentationsauswahl.
Nachdem man, abgesehen von einigen Haupt-Acts erst zu Tagesbeginn erfährt, welche Präsentationen und Diskussionen stattfinden, erfordert das allein eine intensive Konversation mit anderen Teilnehmern, um herauszufinden was denn wirklich inhaltlich gut ist.
Erste Anhaltpunkte können da die Votes der Teilnehmer auf der Website geben. Auch während der Veranstaltung, nachdem aufgrund der ständigen Veränderung eine Printbroschüre völlig sinnlos wäre. Phantastisch, sind ohnehin alle online.
Die reboot Website ist definitiv nicht Usability State of the Art. Und dass, wo gerade auf der Veranstaltung eine ganze Reihe Usability-Gurus herumspringen. Da braucht man dann schon viel Geduld sich zurechtzufinden. Aber sie ist ein Markenzeichen!
Techies, Geeks, Künstler, Soziologen ...
Auffällig ist, neben der wahnsinnig hohen Apple-User-Quote, ich nehme mal an 80%, dass pausenlos nahezu alle Teilnehmer auf ihren Laptops mitschreiben, bloggen, kommentieren, twittern, jaikuen und was sonst noch.


Moderation: an jede Veranstaltung anschließend haben Teilnehmer die Möglichkeit 'offiziell' in eine Runde weiterzudiskutieren. Das ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung, wie sie viele Konferenzen vermissen lassen.
Nach dem Free Hugging (Vorbild s.u.) bei Noel Hidalgos Präsentation und Irischer Volksmusik auf der Mandoline, beides verknüpft mit sehr ernsthaften Themen, ist eines sicher: da fahre ich wieder hin. Im nächsten Post dann die Details.
reboot10 - Day one
reboot10 - Follow Up
reboot10
Die Sitzgelegenheiten.

Die Laptop Sock vom Dinglab zum 10-jährigen Jubiläum.

Tickets bei Vornamen auflegen.

Dänen, erklärte man mir, nennen sich gern beim Vornamen und sortieren die Teilnehmerkarten auch danach. Das ist empfehlenswert, weil es eine sehr persönliche Note hat. Und das irritiert den hirngewaschenen Konferenzbesucher aus Mitteleuropa, der das so nicht gewöhnt ist, selbst wenn die Anfangsbuchstaben seines Vor- und Nachnamens dann doch nicht soweit voneinander entfernt sind: N - O. rebooting von Anfang an.
Barcamp-Style Präsentationsauswahl.
Nachdem man, abgesehen von einigen Haupt-Acts erst zu Tagesbeginn erfährt, welche Präsentationen und Diskussionen stattfinden, erfordert das allein eine intensive Konversation mit anderen Teilnehmern, um herauszufinden was denn wirklich inhaltlich gut ist.
Erste Anhaltpunkte können da die Votes der Teilnehmer auf der Website geben. Auch während der Veranstaltung, nachdem aufgrund der ständigen Veränderung eine Printbroschüre völlig sinnlos wäre. Phantastisch, sind ohnehin alle online.
Die reboot Website ist definitiv nicht Usability State of the Art. Und dass, wo gerade auf der Veranstaltung eine ganze Reihe Usability-Gurus herumspringen. Da braucht man dann schon viel Geduld sich zurechtzufinden. Aber sie ist ein Markenzeichen!
Techies, Geeks, Künstler, Soziologen ...
Auffällig ist, neben der wahnsinnig hohen Apple-User-Quote, ich nehme mal an 80%, dass pausenlos nahezu alle Teilnehmer auf ihren Laptops mitschreiben, bloggen, kommentieren, twittern, jaikuen und was sonst noch.


Moderation: an jede Veranstaltung anschließend haben Teilnehmer die Möglichkeit 'offiziell' in eine Runde weiterzudiskutieren. Das ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung, wie sie viele Konferenzen vermissen lassen.
Nach dem Free Hugging (Vorbild s.u.) bei Noel Hidalgos Präsentation und Irischer Volksmusik auf der Mandoline, beides verknüpft mit sehr ernsthaften Themen, ist eines sicher: da fahre ich wieder hin. Im nächsten Post dann die Details.
reboot10 - Day one
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Hermanngasse - 27. Jun, 00:46



