Posts Tagged ‘Zusammenarbeit’

Kommunikation und Zusammenarbeit von Google - Wave

Thursday, June 4th, 2009

In Wikipedia ist es definiert als

internetbasiertes System zur Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit.

Google nennt es Wave. Idee ist es, auf einer einzigen, browser-basierten Plattform Funktionalitäten von Wikis, Chats, Social Networking, Projektmanagement-Werkzeugen, IM und E-Mails zu integrieren. Inhalte können in Echtzeit editiert und publiziert werden. Das Werkzeug soll als offener Standard bzw. Open Source veröffentlicht werden, Schnittstellen für Weiterentwicklungen (API) offen sein.

Hier entsteht ein echtes Konkurrenzprodukt auf einem sich gerade etablierenden Markt der Enterprise 2.0-Software.

Linktipps

Das Video ist sehenswert. Zeit dafür nehmen lohnt sich!

Technologie veraendert sich, Menschen nicht

Thursday, October 23rd, 2008

Drei Präsentationen der heutigen Web 2.0 Expo kurz herausgegriffen:

gapingvoid.com deb schultz technology changes technologie veraendert sich veraenderung

Quelle: gapingvoid.com

Wie das Web 2.0 unsere Art in Unternehmen zu arbeiten verändert
Es macht immer Spass JPs Vorträgen zuzuhören. Auch heute wurde ich nicht enttäuscht. Von BT sind rund

  • 12.500 Mitarbeiter auf Facebook
  • 16.500 nutzen Wikis
  • 650 bloggen extern

2005 (auf die schnelle keine andere Zahl verfügbar) beschäftigte BT mehr als 87.000 Mitarbeiter. Die Nutzung von Social Media ist bei BT signifikant hoch.

Im wesentlichen reduziert JP Mitarbeiterkommunikation auf 4 Grundsätze zurück:

  • Suche - die meiste Zeit verbringen Mitarbeiter mit der Suche von Informationen
  • Abos - Menschen sind heute in der Lage Informationen zu abonnieren (pull) und Push-Informationen aus dem Weg zu gehen
  • Gespräche - Menschen sprechen miteinander, nichtzuletzt um Entscheidungenzut treffen
  • Arbeitsabläufe - wurden überwiegend um Technologien herum gestaltet und nicht um Menschen

Noch ein Rat von JP: nehmen sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit der Papierablage. Dann lassen sie das auch bleiben.

Internetmarken lassen sich in Europa nur schwer aufbauen
Um es doch zu schaffen, hier die zwei Marketing-Tipps des Tages von Tariq Krim, dem Gründer von Netvibes:
1. Die alten Werbe- und Medientricks bleiben lassen und auf Social Media/soziale Netzwerke konzentrieren, um erfolgreich zu sein.
2. Nische, Nische, Nische

Ohne E-Mail arbeiten
Luis war wieder an Bord und hat zum Thema einen guten, freien Vortrag gehalten. Seine Einblicke zum Thema E-Mail:

  • E-Mails sind nachteilig: Informationen bleiben verschlossen, privat und intransparent
  • .cc und .bcc schaffen politische Spielchen, die niemand braucht
  • es geht um offene Kommunikation und die basiert auf Vertrauen
  • E-Mail schafft kein Vertrauen

Er hat seinen Punkt gemacht. Keine Frage.


Portrait: Kessels & Smit - Wissensarbeiter werden immer frei sein

Monday, October 20th, 2008

Vor einigen Wochen hatte ich Gelegenheit zu einem Telefoninterview mit Arne Gillert. Herr Gillert ist einer der beiden deutschen Berater bei Kessels & Smit, einem niederländischen Netzwerk von Personal- und Organisationsentwicklern. Aufmerksam geworden auf die “Lernende Firma” bin ich durch den gleichnamigen Artikel der Maiausgabe 2008 von brand eins.

kessels smit logo

In dem Artikel wird ein Unternehmen beschrieben, das von seinen Gründern an die Mitarbeiter verkauft wurde. Ein Unternehmen, das Hierarchie durch Kooperation ersetzt. Ein Unternehmen, an dem jeder beteiligt ist. Eines, in dem Mitarbeiter bewusst ein Drittel ihrer Zeit für die eigene Weiterentwicklung einsetzen, aber auch die Verantwortung haben, ihre eigenen Projekte zu akquirieren und umzusetzen. Das verbindende Prinzip dahinter ist Attraktivität - sowohl für den internen Markt, um Kollegen für Projekte zu aktivieren, als auch für den externen Markt, um Projekte Arbeit zu erhalten.

Fasziniert hat mich der Artikel vor allem deshalb, weil ich an die Innovationskraft, Lernfähigkeit und Eigeninitiative von Menschen glaube, die durch herkömmliche, starre Managementsysteme einfach gestört werden. Darüber hinaus ist die Vorstellung, ein Unternehmen zu schaffen, an dem alle wirklich beteiligt sind, sehr spannend. Wie kann das funktionieren?

Die Eckdaten: Kessels & Smit hat rund 60 Mitarbeiter, davon arbeiten 20 in den Dependancen in Belgien, Südafrika und Indien. Das Hauptbüro ist in Utrecht. Das Unternehmen arbeitet erfolgreich mit Firmen wie Heineken, Alcatel-Lucent und auch im öffentlichen Bereich. Es ist als Netzwerk organisiert, d.h. jeder Mitarbeiter ist Miteigentümer und für seine Umsätze selbst verantwortlich.
Etwa 30% bis 40% aller niederländischen Fachpublikationen zum Thema Organisationsentwicklung stammen aus ihrem Haus. Die Mitarbeiter bleiben durchschnittlich 5 oder mehr Jahre im Unternehmen.

Drei Prinzipien

Das Unternehmen Kessels & Smit basiert auf drei Prinzipien

  1. gegenseitige Attraktivität
  2. persönliches Unternehmertum
  3. die lernende Firma

Bilanz: Umsatz und interessante Arbeit durch gegenseitige Attraktivität
Im Mittelpunkt des Erfolgs von Kessels & Smit stehen nicht Umsätze, sondern vielmehr die Grundidee, dass Mitarbeiter mit ihrem Wissen und ihren Projekten füreinander (intern) und für ihre Kunden (extern) attraktiv sind. Im Mittelpunkt entsteht ein Marktplatz für Projekte und Ressourcen, die durch eine ausgereifte Fragekultur bzgl. ihrer Attraktivität abgeklopft werden. Uninteressante Projekte werden nicht gemacht. So besteht die Bilanz des Netzwerkes und damit des Unternehmens immer aus zwei Bestandteilen: Umsatz und interessante Arbeit.

Jeder Mitarbeiter ist auch Eigentümer
Jeder Mitarbeiter, mit Ausnahme von Neuzugängen, ist am Unternehmen beteiligt und arbeitet ausschließlich für Kessels & Smit. So hat jeder immer ein Interesse an der positiven Entwicklung seines Unternehmens, zahlt aber auch einen Sockelbeitrag für administrative Overheads, Infrastruktur usw. von 30% seiner Umsätze. Nicht nur Kosten sondern auch die Gehälter aller sind bei Kessels & Smit transparent. Denn: “Intransparenz führt zum Wunsch nach Bonifikationen in Euros und Neid,” so Gillert. “Wenn jeder den Vertrag des anderen kennt, ist das nicht mehr interessant.” Es kommt im wesentlichen auf den Wertbeitrag zum Netzwerk an. Jeder ist für seine eigenen Umsätze selbst verantwortlich, die er in der Regel zu 75% aus eigenen Projekten auf Stundenbasis und 25% aus Aufträgen des Netzwerkes erwirtschaftet. Um Ressourcen (Partner) für ein Projekt zu bekommen, muss diese Arbeit auf dem internen Markt interessant genug für andere sein - inhaltlich wie finanziell. Das bedeutet Akquisition allein wird nicht belohnt. Und lohnt sich auch nicht für denjenigen, der nur Projekte machen, aber nicht akquirieren möchte. Er befindet sich in einer Abhängigkeit und das macht ihn unattraktiv. Wie also dieser Situation entkommen, wenn man nicht so gut wie die anderen ist? Die Antwort darauf heißt: lernen.

Ein Drittel der Zeit für die persönliche Weiterentwicklung
Wenn die Firma allen gehört und Umsätze gemeinsam erwirtschaftet werden, muss man unmittelbar darüber nachdenken wie gut das Produkt (jeder einzelne) ist und wie man es so attraktiv hält, dass es am Markt reüssieren kann. Aus diesem Bedarf entsteht “ein dauerndes Gespräch darüber, was ihre Leidenschaft (d.h. die der Mitarbeiter, Anm.) ist und wohin sie sich entwickeln wollen,” so Gillert. Jeder hat ein Auge darauf, wie es dem anderen geht und nimmt sich Zeit dafür. Man lernt durch Zusammenarbeit, was eine schnelle persönliche Entwicklung ermöglicht und Talente erkennen lässt. Ein Drittel der Zeit investiert jeder in seine persönliche Weiterentwicklung. Es werden sogar Projekte unentgeltlich durchgeführt, um zu lernen - auch von Kunden. Wichtig ist es immer, eine Frage zu finden die beide interessiert. So wurde unlängst eine ganze Zeitschriftenausgabe von Kessels & Smit gefüllt, einzig weil man damit eine wesentliche Frage in der Organisationsentwicklung beantworten wollte.

Innovation durch alle
Ein weiteres Ergebnis der Arbeit und Abhängigkeit im Netzwerk ist, dass Innovation durch alle gemeinsam durchgeführt oder getragen wird. Innovation braucht Zeit. Mitarbeiter, die bestimmte Dinge weiterentwickeln wollen, z.B. die Marke, bitten ihre Kollegen die Akquise für sie zu übernehmen, um Zeit für Innovation zu haben. Dadurch wird eine potenzielle Entwicklung gleich auf ihren Wert und die dafür investierte Zeit hin überprüft: wenn sich niemand für die Akquisition findet, kann das am Thema des Innovationsprojekts liegen.

Wenn einer verantwortlich ist, gewöhnen sich alle daran
4 Mitarbeiter haben Mehrheitsanteile, aber entscheiden nicht. Für die wesentlichen Themen wird daher monatlich eine 4-stündige Diskussion mit allen geführt. Diese ist eher als eine Einladung an Dritte zu verstehen, um Verantwortung zu übernehmen. Denn, so Arne Gillert:

“wenn einer verantwortlich ist, gewöhnen sich alle daran.”

Das hat weitreichende Auswirkungen auf zwei wesentliche unternehmerische Themen: organisatorische Rollen und Strategieentwicklung. Wenn jeder von allein Verantwortung für Themen und Projekte übernimmt, ist eine Hierarchie als solche nicht mehr notwendig. Hierarchien sind darüber hinaus auch nicht in der Lage einen internen Markt zu schaffen, weil es hier nicht um echte, sondern um vorgegebene Attraktivität geht. Das gilt gleichermaßen für die Strategieentwicklung: “eine Richtung entsteht, zunächst diffus, ist aber immer einer Weiterentwicklung (aller, Anm.).”

Wieviele Tage im Jahr wollen Sie lernen?
Die Aufnahme neuer Mitarbeiter ist ein langer, sehr wichtiger Prozess bei Kessels & Smit. Weil Kessels & Smit im Netzwerk arbeiten und die Marke (lediglich) eine Form ideologischen Überbaus ist, sind nur die wenigstens Mitarbeiter Angestellte. Neue Mitarbeiter werden vor allem deshalb angestellt, weil sie noch zu jung oder noch nicht risikobereit genug sind, ausreichend unternehmerisch zu handeln.

Während des Einstellungsprozesses führt der Bewerber eingangs sehr viele Gespräche mit vielen Partnern, um zu sehen ob man wirklich zueinander passt. Ein wichtiger Bestandteil der Gespräche ist die Frage nach der Lern- und Arbeitsbereitschaft:

“Wieviel Tage wollen Sie im Jahr arbeiten, wieviel Tage wollen Sie lernen.”

Darüber hinaus wird geklärt ob ein Partner die Rolle des Mentors übernehmen wird. Dieser trägt dann auch die unternehmerische Verantwortung für den neuen Mitarbeiter.
In einer intensiven Diskussion wird dann das Umsatzziel festgelegt, wovon 50% dem Bruttogehalt entsprechen. Der Umsatz setzt sich wie folgt zusammen: rund 60% werden von jedem selbst verantwortet, etwa 40% bekommt er aus dem Netzwerk. Neue Mitarbeiter sind für das Netzwerk jedoch noch nicht attraktiv genug und können ihre Umsatzziele so auch nicht erreichen. Sie wären von der Situation überfordert. Daher ist das Mentorensystem wichtig, um einen für den externen und internen Markt attraktiven Mitarbeiter zu entwickeln.

Ausserhalb der Inbox denken

Thursday, September 25th, 2008

“E-Mail ist eine der Technologien, die ich aufgeben würde, Klima-Anlagen nicht,”

kommentiert Gideon Weingarten zu einem NYT-Artikel von Luis Suarez mit dem Titel: “I freed myself from E-Mail’s Grip.” Darin schreibt Luis, dass er aufgehört hat “E-Mail” als Technologie zu nutzen, dafür vermehrt andere Werkzeuge.

E-Mail-Volumen um 80% reduziert
Ich hatte die Gelegenheit Luis auf einer Veranstaltung in Hamburg anfang des Jahres kennenzulernen. Das Treffen hat ein massives Trauma bei mir hinterlassen: der IBM-Mann hat laut eigenen Aussagen sein wöchentliches E-Mail-Volumen um rund 80% gekürzt.
Er bezeichnet sich selbst als “Social Media Evangelist,” also jemanden, der den Einsatz des “Web 2.0″ in Unternehmen vorantreibt. Sein Arbeitgeber unterstützt ihn dabei mit den entsprechenden Werkzeugen: Blogs, Social Bookmarking, Tagging-Applikationen, einen Facebook-Klon namens Beehive oder einen internen Expertenfinder namens Profiles. Eine wunderbare Vorstellung und es scheint zu funktionieren:


See the Light - Thinking Outside the Inbox from Luis Suarez on Vimeo.


Luis live erleben

Luis kann man live auf der Web 2.0 Expo in Berlin erleben, der diesjährigen Leitveranstaltung zum Thema oder täglich via Twitter unter Elsua.

Enterprise 2.0 Forum - Nachtrag

Thursday, September 25th, 2008

Nachtrag zum Kölner E20Forum der vergangenen Woche:

1. Interview “Social Media machen intelligenter

2. Präsentation von Rupert Petschina, Telekom Austria, und mir.

Rückkehr des Büro-Arbeitsplatzes

Wednesday, September 24th, 2008

Celine Roque, Pimp Your Work, hat einen interessanten Post zum Thema Teleworking geschrieben: Would You Go Back to Fulltime Office Work? Lesenswert, v.a. auch die Kommentare.

traffic jam stau verkehrsstau teleworking telearbeit

Ihre Gründe, die für klassische Büroarbeit

  1. Verpasste Gelegenheiten (für Karrieresprünge)
  2. Angst
  3. Keine Trennung von Privat- und Berufsleben
  4. Vermissen des Bürolebens
  5. Unternehmensentscheidungen führen zur Reduktion des Teleworking

Die Mischung macht’s. Den Arbeitsplatzradius zu erweitern durch mobile Endgeräte zu erweitern, macht Sinn. Es ist bewiesen, dass BlackBerrys oder ihre Pendants zu 25 Minuten Arbeitszeitverlängerung führen (E-Mails lesen, Kalender checken, Vorbereitung auf Termine usw.) können.
Teleworking selbst ist immer dann gut, wenn es keinen oder aber positiven Einfluß auf die Zielerreichung hat.

Die Herausforderung sind vielmehr transparente, verstandene und committete Ziele.

Konzernorganisationen sind Sabotageakte

Monday, September 22nd, 2008

Am 17. Januar 1944 hat der amerikanische Geheimdienst, das OSS, ein Sabotage-Handbuch herausgegeben. Das Simple Sabotage Field Manual diente zur Vorbereitung des “D-Day“, der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Von der einfachen Bauanleitung für Brandbomben, über die mechanische Schädigung von Fahrzeuggetrieben, bis hin zur Vergiftung von Brunnen findet der Agent umfangreiche Anleitungen vor.
Wiklich interessant wir es aber erst unter Punkt 11, der Störung von Organisationen und Produktion.

oss simple sabotage field manual interference with organizations and production
Link zum PDF-Dokument.

Erkennen Sie das wieder? Kennen Sie solche Situationen? Nun, vielleicht sind Sie umgeben von Agenten oder aber die Organisation, in der Sie arbeiten, ist nichts weiter als ein gewaltiger Sabotageakt. Sprechen Sie mit den russischen Oligarchen, vielleicht wird dann alles besser.

Danke an JP für das Dokument und die brilliante Metapher zu Unternehmenorganisationen.

Enterprise 2.0 Forum - Kurzbericht

Friday, September 19th, 2008

Gestern war ich zum Enterprise 2.0 Forum in Köln eingeladen. Björn und Thomas Koch haben ein interessantes Enterprise 2.0 Line-Up zusammen bekommen und eine gute Mischung von Praxisbeispielen sowie Theorie zum Thema.

Von Michael Koch bzw. geekandpoke (Quelle) haben wir gelernt, wie man eine Expertensuche am besten erklärt:

enterprise 2.0 expertensuche

Hier ein paar Links zu Beiträgen, Übersichten und Zusammenfassungen:

frogpond (Martin Kosser; Artikel in englischer Sprache)
part 1 - part 2 - part 3

Communixx
Communixx (Prof. Dr. Michael Koch).

Twemes
Twitter-, Flickr- und Delicious-Inhalte zur Veranstaltung.

Enterprise 2.0 Executive Forum

Monday, September 15th, 2008

enterprise 2.0 forum logo

Am kommenden Donnerstag, 18.09. findet im Sofitel Mondial in Köln das Enterprise 2.0 Forum statt. Themenfokus der Fachleute: Einsatz von Wikis als Instrumente von Kommunikation und Kollaboration. Neben den theoretischen Fundamenten werden hier vor allem Praxisbeispiele gezeigt. Experten und Themen vor Ort sind:

  • Suw Charman-Anderson, Social Software Consultant und Autorin: Interne Kollaboration - Potentiale und Herausforderungen
  • JP Rangaswami, British Telecom Design: Wikis als Instrument für kollaboratives Wissensmanagement
  • Alexander Warta, Robert Bosch GmbH: Wiki-Lösungen am Beispiel von Robert Bosch Diesel Systems
  • Prof. Dr. Michael Koch, Universität der Bundeswehr München: Best Practice Studie zu Kooperationssystemen 2.0

Ich freue mich sehr auf die Vorträge und Diskussionen!

microblogging “talk the future”

Friday, September 5th, 2008

Live-Microblogging von der Talk the Future Conference: Infos via Twitter.